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Posts mit dem Label "Kommunikation" werden angezeigt.

mediatives Partnercoaching als Form der Konfliktprophylaxe

Überall dort wo ein Bedürfnis an guten zukünftigen Beziehungen besteht, einvernehmliche Lösungen angestrebt werden, zur Zusammenarbeit tendiert wird, wird Mediation zur besten Alternative der Konfliktklärung. Auch dort wo mit dem Risiko einer hohen Verlustwahrscheinlichkeit zu rechnen ist, wird Mediation als Handlungsalternative wahrscheinlicher. Dies gilt besonders, wenn das Risiko für beide Parteien gleichermaßen besteht. Diese Sicht belegt, dass sich die Methoden der Meditation besonders gut zur Konfliktprophylaxe (vorgelagerte Mediation) eignen. In Bereichen in denen Störungen durch einen Konflikt mit hohen finanziellen oder emotionalen Kosten belegt sind, erscheint es sinnvoll, im Vorfeld -das heißt zu einem Zeitpunkt an dem alle Beteiligten ein Interesse an einer guten Zusammenarbeit haben-, alle Bereiche zu mediieren, die zu einem späteren Zeitpunkt zu einem Bedürfniskonflikt oder Streit führen könnten. Konfliktprophylaxe dient dazu, die Präferenzen aller Beteiligten in...

Melsunger Männergespräch im September 2016: „Gerüchte, Misstrauen und Paranoia“ - oder wie die „Filterblase“ der sozialen Netzwerke die Gesellschaft zu spalten droht, das eigene Weltbild erstarren lässt

Es ist noch nicht lange her, dass man bei dem Begriffen Internet, soziale Medien vor Unwissenheit nur mit den Schultern zuckte. In den letzten 20 - 25 Jahren hat sich unser Leben durch das Internet entscheidend verändert. Doch die Einführung der sozialen Medien, welche in den letzten 10 Jahren in unser Leben traten, scheint noch eine größeren Einfluss auf unsere Weltsicht und Kommunikation auszuüben, als wir dies gegenwärtig abschätzen können. „Es gibt deutliche Hinweise, dass die Sortieralgorithmen der sozialen Medien zur Meinungsbildung beitragen. Wer bei Facebook und anderswo nur noch radikale Ansichten und Behauptungen zu sehen bekommt, wird womöglich selbst zunehmend radikal. Die sozialen Medien verändern damit vermutlich bereits jetzt die Gesellschaft“, so die zusammenfassende Meinung eines Spiegel Artikels. Wie nehmen wir selbst diese Veränderungen wahr? Wie gehen wir ganz individuell damit um? Welche Chancen und Risiken bietet diese Entwicklung? Besteht eine reale Gefahr, o...

Mediation: was es ist, wie es wirkt - ein Erklärvideo der DSM

Im folgenden Erklärvideo gibt die Deutsche Stiftung Mediation einen Überblick was Mediation ist, welche Vorteile das Konfliktlösungsverfahren mit sich bringt und welche Grundsätze gelten.  Wünschen Sie selbst ein Mediationsverfahren, oder haben Sie Fragen zum Thema: Herr Dr. Jürgen Groß, Mediator und anerkannte Gütestelle (OLG Ffm.) steht Ihnen gern zur Verfügung. Kontakt: 05661/52550   - Dr. Groß ist geschäftsführender Sprecher der Deutschen Gesellschaft für Mediation, Regionalgruppe Hessen.

Im Coaching lernen erfolgreicher zu kommunizieren

© 2014 Hans Jürgen Groß - www.nlp-coachingpraxis,de Ein Großteil der Kommunikation zwischen Menschen findet ohne Worte statt. Man schätzt das nur ca 20% der Kommunikation auf das gesprochene Wort entfallen. Sehr häufig steht das Gesagtes im Widerspruch zu den Aussagen die wir über die Körpersprache vermitteln. Ein Lob das nicht von Herzen kommt, das Anpreisen eines Produktes von dem ich selbst nicht überzeugt bin, lassen unser Anliegen häufig ins Nichts laufen. Wichtig ist also, das all unsere Kommunikation autentich ist; also wie Goethe schon sagte, "von Herzen kommt". In meinen Coachings lernen Sie autentich, und damit erfolgreicher zu kommunizieren, zu verkaufen, zu führen. Interessiert? Vereinbaren Sie einen unverbindlichen, kostenlosen Kennenlerntermin mit mir. Ihr Dr. Jürgen Groß

Wissenschaftler warnen vor Power-Point-Präsentationen

Wenn heutzutage Vorträge gehalten werden, dann flimmern meist Zahlen und Fakten nur so über die Leinwand. Dank der Power-Point-Präsentation wird das gesprochene Wort zum multimedialen Ereignis. Doch was das Auge erfreut, ist nicht immer gut fürs Denken.

achtsame Kommunikation

In der letzten Zeit werden immer häufiger Seminare unter dem Namen “achtsame Kommunikation” mit unterschiedlichen Inhalten angeboten. Diesen Seminaren gemein, ist der Wunsch und das Bestreben den teilnehmenden Menschen den achtsamen Umgang miteinander zu vermitteln. Hierbei fließen Inhalte diverser Kommunikationsmodelle ein; die zum Teil aufeinander aufbauen und sich gegenseitig befruchten. Zu nennen sind hier insbesondere die Kommunikationsmodelle des aktiven und einfühlsamen Zuhören (Carl Rogers) Inneres Team (Schulz v. Thun) Gewaltfreie Kommunikation (Marschall Rosenberg) Dialog (David Bohm) “Harvard Konzept” (Fisher, Ury, Patton) dem Teilemodell (Virginia Satir) dem Metamodell des NLP sowie alte und neue spirituelle Lehren (u.a. Thich Nhat Hanh). Aus meinem Verständnis lässt sich “achtsame Kommunikation” wie folgt erklären : “Sein, heißt in Beziehung sein” (Martin Buber). Wir stehen ständig über unsere Sinne mit unserer Außenwelt in Beziehung. — es ist folglich nicht möglich, nicht...